LiveAgil Arthros

Kollagen und Gelenke: Mit Kollagen Arthrose bekämpfen

Kollagen ist nicht nur ein wichtiger Baustein von Muskel und Bindegewebe, sondern auch des Gelenkknorpels. Lässt sich auch Arthrose mit Kollagen wirksam bekämpfen? Die ersten Anzeichen für eine beginnende Arthrose ist oft, dass auf einmal die Gelenke schmerzen. Auch ein ungewöhnliches Gelenke Knacken kann auf eine Entzündung im Gelenk hinweisen und ein Warnzeichen für beginnende Arthrose sein. Wenn Sie Schmerzen in den Gelenken haben oder bereits eine Arthrose diagnostiziert wurde, kann Kollagen, insbesondere spezifische Kollagenpeptide wie in LiveAgil, eine wirksame Waffe zur Bekämpfung der Arthrose sein und ein weiteres Fortschreiten der Krankheit verhindern. Oft geht die Entwicklung schleichend vonstatten, bis man eines Tages aufwacht und alle Gelenke schmerzen plötzlich. Um die Wirkungsweise von Kollagen bei Arthrose besser zu verstehen, ist es zunächst wichtig, zu wissen, wie Arthrose überhaupt entsteht und welche Veränderungen im Gelenk zu Arthrose führen.

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Der Aufbau eines gesunden Gelenks

In jedem Gelenk sind zwei Knochenenden beweglich miteinander verbunden. Das Gelenk ist von einer Gelenkhülle umgeben, die mit Synovialflüssigkeit gefüllt ist. Diese verhindert zum einen die Reibung, zum anderen versorgt sie den Gelenkknorpel mit Nährstoffen, denn der Knorpel enthält keine Blutgefäße, die wie in anderem Körpergewebe Nährstoffe zu den Zellen transportieren können. Diese Eigenschaft von Knorpel ist vor allem dann wichtig, wenn es zu Verletzungen und Schädigungen kommt. Da der Knorpel allein auf die Nährstoffversorgung aus der Synovialflüssigkeit angewiesen ist, heilen Knorpelverletzungen nur langsam. Dies gilt insbesondere deshalb, weil für den Transport von Nährstoffen über die Synovialflüssigkeit Bewegung erforderlich ist. Ein verletztes Gelenk ist jedoch auch immer eingeschränkt in der Bewegung, sodass die wichtigen Nährstoffe in geringerer Menge im Knorpel ankommen.

Ein gesundes Gelenk ist von einer schützenden Knorpelschicht umgeben. Diese erfüllt mehrere Aufgaben. Zum einen ist Knorpel sehr druckbeständig und wirkt wie ein Stoßdämpfer. Zum anderen ist Gelenkknorpel sehr glatt und vermindert Reibung in einem gesunden Gelenk. Der Knorpel besteht aus Zellen, die man als Chondrozyten bezeichnet. Diese produzieren das Knorpelgewebe, welches zum größten Teil aus Kollagen- und Elastinfasern besteht. Um dieses Gewebe aufzubauen und zu regenerieren, benötigt der Knorpel genügend Nährstoffe, um seine Funktion aufrecht zu erhalten.

Wie entsteht Arthrose?

Kann aufgrund von Nährstoffmangel nicht genügend Knorpelmasse gebildet werden, oder nach Knorpelverletzungen oder dauerhafter zu hoher Belastung oder auch Fehlbelastung, beispielsweise durch schlechte Körperhaltung oder falsches sportliches Training, verliert der Knorpel seine glatte Oberfläche. Die Knorpeloberfläche bekommt raue Stellen, die Reibung verursachen und zu Entzündungen führen. Durch diese Entzündung wird die Knorpelschicht mit der Zeit noch dünner. Ist die Entzündung bereits auf den Knochen übergegangen, spricht man von einer Arthritis, einer Gelenkentzündung. Wenn bereits Veränderungen an der Knochensubstanz aufgetreten sind, liegt eine Arthrose vor. Die stoß- und reibungsdämpfende Funktion des Knorpels im Gelenk ist verlorengegangen und die vermehrte Reibung führt zu einem weiteren Fortschreiten der Krankheit. Da Arthrose sehr schmerzhaft ist, wird das Gelenk zunehmend steifer, was die Nährstoffversorgung weiter beeinträchtigt. Die am häufigsten von Arthrose betroffenen Gelenke sind die Knie, die Hüfte, die Schulter und die Sprunggelenke. Außerdem kommt Arthrose auch an der Wirbelsäule und in Fingern und Zehen vor.

Wie kann man Arthrose behandeln?

Da ein Gelenk eine bewegliche Struktur ist, die von der Natur ganz auf Bewegung ausgelegt wurde, ist es auch bei Arthrose wichtig, das Gelenk weiterhin zu bewegen. Allerdings sollte eine zu hohe Belastung vermieden werden. Günstige Sportarten bei Arthrose sind vor allem Schwimmen und Radfahren, da dabei das Körpergewicht nur teilweise auf den betroffenen Gelenken lastet. Auch Wandern kann eine geeignete Bewegungsart bei Arthrose sein, die langsame, stetige Fortbewegung sorgt für gute Durchblutung und hält die Gelenke beweglich.

Um die Belastung der Gelenke zu verringern, kann auch eine Gewichtsreduktion erforderlich sein.

Eine weitere wichtige Komponente der Behandlung von Arthrose ist die Ernährung. Durch richtige Ernährung vermeidet man nicht nur Gewichtszunahme, sondern versorgt den Körper und die angegriffenen Gelenke mit wichtigen Nährstoffen.

Kollagen gegen Arthrose

Kollagen, der Hauptbestandteil des Gelenkknorpels, ist ein wirksames Mittel gegen schmerzende Gelenke und Arthrose. Dies konnten bereits mehrere wissenschaftliche Studien belegen. In den Studien konnte der Verschleiß des Gelenkknorpels und die Entzündung in den Gelenken durch Einnahme von spezifischen Kollagen-Peptiden hinausgezögert werden. Diese spezifischen Kollagenpeptide verwendet LiveAgil für sein Produkt LiveAgil Arthros, einem Collagen für Gelenke. Eine australische Studie aus dem Jahr 2019 hat die Kollagenpeptide, die in Live Agil verwendet werden, untersucht, was die Besserung von Schmerzen und Beschwerden an der Achillessehne angeht. Denn auch die Sehnen bestehen zum größten Teil aus Kollagen und eine Achillessehnenentzündung ist nicht nur scherzhaft, sondern auch sehr einschränkend für die Patienten. Die Studie verlief über sechs Monate und die Teilnehmer der Studiengruppe erhielten täglich 2,5 Gramm spezifische Kollagen-Peptide. Nach 6 Monaten waren die Schmerzen in der Studiengruppe, die Kollagen einnahm, signifikant zurückgegangen.

Dies war nicht die einzige Studie zum Thema Kollagen und Gelenke. In dieser Studie wurden 50 Sportler beiderlei Geschlechts untersucht, die unter einer chronischen Instabilität des oberen Sprunggelenks litten. Die Studiengruppe erhielt spezifische Kollagenpeptide, die Kontrollgruppe erhielt ein Placebo.

Kollagen Studie

Die Studie war über einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt. Bei Abschluss der Studie sowie in der dreimonatigen Nachbeobachtungszeit wurde bei den Teilnehmern, die mit spezifischen Kollagenpeptiden supplementiert wurden, ein signifikanter Rückgang von Knöchelverletzungen sowie eine signifikante Verbesserung der Gelenkstabilität des oberen Sprunggelenks festgestellt. Bei den in der Studie verwendeten spezifischen Kollagenpeptiden handelt es sich um die gleichen spezifischen Kollagenpeptide, die auch in LiveAgil Arthro verwendet werden.

Die beiden Studien zeigen also eine signifikante Verbesserung von Beschwerden am Bewegungsapparat durch die Einnahme von Kollagen. Eine dritte Studie untersuchte die Auswirkung von spezifischen Kollagenpeptiden auf chronische Knieschmerzen wie sie bei Arthrose Knie auftreten. Auch hier war die Verbesserung nach 12 Wochen signifikant. Entzündungshemmende Schmerzmittel Gelenke wurden während der Studie nicht verabreicht, die Patienten erhielten nur Kollagen als Arthrosemittel.

Fazit:

Spezifische Kollagenpeptide können Arthrose Symptome signifikant lindern, wie die obigen Studien belegen konnten. Es kann die Ernährung bei Arthrose sinnvoll ergänzen. Dadurch stellt Kollagen neben anderen bewährten Arthrosemitteln eine wirksame Art dar, Arthrose zu bekämpfen. Spezifische Kollagenpeptide können als Ergänzung zu anderen bewährten Mitteln wie etwa Hyaluronsäure Gelenke oder auch allein bei Arthrose in verschiedenen Gelenken wie etwa Arthrose Hand eingesetzt werden. Kollagen für Gelenke wird am Wirksamsten als spezifische Kollagenpeptide eingenommen wie sie in Live Agil Arthro vorliegen, da diese besonders gut vom Körper aufgenommen und zu den betreffenden Stellen transportiert werden können.